Software für den Einsatz.

Lagebild, Luftraum und Einsatzgeräte aus einer Hand. Software und Integration von DP-DYNAMIC aus Leutkirch im Allgäu.

Echtzeit-Lageführung im Luftraum und am Boden.

DPC-C2 führt Detektionen, Effektoren, Videoquellen und unbemannte Systeme in einer gemeinsamen Lageansicht zusammen, vom Leitstand bis zum mobilen Operator.

DPC-C2 Lageansicht: Satellitenkarte mit Drohnen-Tracks, Warnzonen und Rettungswachen, links Tracks und Sensoren, rechts Pin-Details und Alarme
DPC Watch auf einer Apple Watch mit dem Status Verbunden

Detect. Protect. Connect.

Was Ihre Sensoren sehen, was Ihr Team entscheidet und wie alle Kräfte verbunden bleiben: DPC-C2 bündelt all das in einer Anwendung.

  • Detect

    Erkennen und verfolgen

    • Tracks in Echtzeit aus RF-Detektoren, Remote ID und SAPIENT-fähigen Systemen
    • Sehen mehrere Sensoren dieselbe Drohne, führt DPC-C2 die Meldungen zu einem Track zusammen
    • Bemannter Luftverkehr aus ADS-B, FLARM und OGN auf derselben Karte
  • Protect

    Lage führen und schützen

    • Schutzbereiche, Sperrzonen und Wirkbereiche direkt auf der Karte
    • Alarme nach Risikostufe mit Ton und Quittierung
    • Maßnahmenplan mit vier Eskalationsstufen, ausgelöst durch Warn- und Kritisch-Alarme
  • Connect

    Kräfte und Systeme vernetzen

    • Mesh aus mehreren Stationen, auch ohne Internet und ohne zentralen Server
    • Videoleitstelle mit bis zu 16 Live-Bildern, PTZ-Steuerung und Zielnachführung
    • Bodenroboter (UGV) mit Telemetrie und Fernsteuerung in die Lage einbinden

In fünf Schritten zur gemeinsamen Lage.

So nehmen Teams DPC-C2 in Betrieb, im Leitstand genauso wie am Einsatzfahrzeug.

  1. Knoten vernetzen

    Stationen und Sensoren ins selbe Netz bringen. Im Feldeinsatz finden sich die Knoten selbst, entfernte Leitstände kommen per VPN oder Fusion-Hub dazu.

  2. Sensoren einbinden

    IP-Adresse eingeben oder das Netz scannen. DPC-C2 erkennt unterstützte Gerätetypen und übernimmt sie in die Lage.

  3. Zonen festlegen

    Schutzbereiche, Sperrzonen und Wirkbereiche auf die Karte zeichnen und jeder Zone eine Alarmstufe zuweisen.

  4. Lage führen

    Tracks, Luftverkehr, Videobilder und Alarme laufen in einer Ansicht zusammen. Mehrere Stationen sehen dieselben Sensoren und Tracks.

  5. Auswerten

    Einsätze über Replay, Zeitleiste und Ereignisprotokoll nachvollziehen, je Ereignis als PDF oder Excel berichten.

Offene Schnittstellen.

DPC-C2 bindet unterstützte Sensorik und Systeme ein, statt sie zu ersetzen. Eine Auswahl:

Detektion
RF-Detektoren wie SFE-Tracer-F120 und -F122, Remote ID, DJI Drone ID (je nach Sensor), SAPIENT (BSI Flex 335 v2.0)
Luftverkehr
ADS-B, FLARM und OGN lokal über den DPC-Multitracker und aus Online-Quellen, Datenbank mit rund 450.000 Luftfahrzeugen
Video
RTSP, RTMP, SRT, HLS und WebRTC, bis zu 16 Bilder, ONVIF-Kameras mit PTZ und Zielnachführung, KLV (MISB ST 0601)
Effektoren
DP80 Plus und SFL100, manuell, halbautomatisch mit Abbruch oder automatisch nach Bestätigung. Optionale Sicherheitsabschaltung, sobald ein per ADS-B, FLARM oder OGN gemeldetes Luftfahrzeug den Radius erreicht.Nur für behördlich autorisierte Stellen.
Unbemannte Systeme
Autel-Drohnen, MAVLink-Telemetrie (PX4, ArduPilot), Bodenroboter wie der RB-WATCHER, Sichtungen aus DPC-Spotter
Karten und Netz
Offline- und 3D-Karten, DIPUL-Geozonen, WMS und WMTS, Ausgabe als WFS und CoT (ATAK), Peplink mit LTE, 5G oder Starlink
Plattformen
Windows und macOS, Tablet und Smartphone als Client, DPC Watch für Alarme auf der Apple Watch
Betrieb
Rollen und Rechte, Audit-Log der Zugriffe, Simulationsmodus für Training, Oberfläche auf Deutsch, Englisch und Ukrainisch

Den Luftraum im Blick, direkt auf dem Smartphone.

Richten Sie das iPhone zum Himmel: DPC-Spotter beschriftet Flugzeuge im Kamerabild mit Callsign, Distanz, Höhe und Flugrichtung. Dazu Live-Karte, Flugwetter und Annäherungsalarm.

DPC-Spotter Live-Karte im Hybrid-Modus mit Flugzeugen im Umkreis
AR-Spotter: Kamerabild des Himmels mit beschriftetem Flugzeug und Radar-Minikarte
Flight Forecast mit Wetterlage, Wind und Stundenprognose

Karte. Kamera. Alarm.

Drei Werkzeuge in einer App: Sie sehen den Verkehr auf der Karte, erkennen ihn am Himmel wieder und werden bei Annäherung gewarnt.

  • Live-Karte

    Luftverkehr und Flugwetter

    • ADS-B live aus adsb.lol, adsb.fi und airplanes.live, Standardradius 250 km
    • Regenradar, Wolken und DIPUL-Geozonen als Overlay, zur Orientierung
    • Flugwetter mit Ampel, 5-Tage-Prognose und Pre-Flight-Checkliste
  • AR-Spotter

    Zum Himmel zeigen

    • Kontakte im Kamerabild mit Callsign, Distanz, Höhe und Flugrichtung
    • Nachtsicht-Modus, dazu ISS und helle Sterne im Kamerabild
    • Sichtungen als 3-Bild-Protokoll mit Kamerabild und AR-Screenshot
  • Alarm

    Annäherungen früh erkennen

    • Eigene Warnzone für Verkehr mit ADS-B, mit Ton, Vibration und Mitteilung
    • Eigenständige Apple-Watch-App mit Karte und Annäherungsalarm
    • Sichtungen per QR-Kopplung an die DPC-C2-Lagekarte senden

In fünf Schritten zur ersten Sichtung.

Kein Konto nötig: Nach Kauf oder Start der Testphase ist DPC-Spotter sofort einsatzbereit.

  1. App starten

    Kamera und Standort erlauben. Ein Konto brauchen Sie nicht.

  2. Luftraum überblicken

    Die Live-Karte zeigt Flugzeuge im Umkreis, Wetter und Geozonen lassen sich zuschalten.

  3. AR-Spotter öffnen

    Richten Sie das Telefon zum Himmel. Jeder Kontakt wird im Kamerabild beschriftet.

  4. Warnzone festlegen

    Radius des Annäherungsalarms einstellen. Die App warnt per Ton, Vibration oder Mitteilung.

  5. Sichtung dokumentieren

    Ein Tipp erzeugt das 3-Bild-Protokoll. Mit DPC-C2 gekoppelt, erscheint die Sichtung auf der Lagekarte.

Technische Daten.

Stand Version 1.1.3.

Plattformen
iPhone und iPad ab iOS 17.6, Apple Watch ab watchOS 10
Datenquellen
ADS-B aus adsb.lol, adsb.fi und airplanes.live, einzeln oder als Fusion
Sensorik
Kamera, GPS und Lagesensoren mit True-North-Referenz, Nachtsicht-Modus
Karten
Standard, Satellit und Hybrid, Overlays für Regenradar, Wolken und DIPUL-Geozonen
Flugvorbereitung
Wetterampel, 5-Tage-Prognose, Kp-Index, Pre-Flight-Checkliste und Flugbuch mit Wetter beim Start
Schnittstellen
DPC-C2 per QR-Kopplung, lokale Empfangsstation DPC-Multitracker
Sprachen
11 Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Ukrainisch, metrische und imperiale Einheiten
Betrieb
Kein Konto und keine Werbung, Abo mit Testphase oder Einmalkauf

Luftlage im Blick, auch ohne Internet.

Der DPC-Multitracker empfängt ADS-B, FLARM, ADS-L und Remote ID direkt im Koffer und zeigt bemannte und unbemannte Luftfahrt auf Tablet und Smartphone, ohne Abo und mit Annäherungswarnung.

Geöffneter DPC-Multitracker-Koffer mit eingebautem TabletGeschlossener Koffer mit Antennenanschlüssen und Netzwerkbuchse

Empfangen. Warnen. Einsetzen.

Vom Funksignal bis zur Warnung auf dem Tablet: Der Koffer bringt alles mit, was Sie für eine eigene Luftlage am Einsatzort brauchen.

  • Empfang

    Alle Signale auf einer Karte

    • ADS-B, FLARM, ADS-L und Remote ID ohne Internet, LTE oder Abo
    • Remote ID per Bluetooth und WLAN, FLARM auf 868 MHz
    • Filter nach Quelle, kombinierbar mit einem Höhenfilter
  • Warnung

    Annäherungen früh erkennen

    • Drei einstellbare Warnkreise mit Richtungsanzeige und frei wählbarem Bezugspunkt
    • Warntöne und Sprachansagen zu Höhe, Entfernung und Himmelsrichtung
    • Drohnen-Whitelist: bekannte Drohnen lösen keinen Alarm aus
  • Einsatzkarte

    Karten, Overlays, Werkzeuge

    • Offline-Karte von basemap.de, dazu OpenStreetMap, CARTO und Satellitenbild
    • Luftraumkarten, Regenradar und eigene KML-, GeoJSON- oder GPX-Dateien
    • Zeichnen und Messen, Replay des Flugverlaufs, KML-Export

In fünf Schritten zur eigenen Luftlage.

Aufklappen, verbinden, loslegen: Der Koffer braucht keine Infrastruktur vor Ort.

  1. Koffer aufstellen

    Den Koffer öffnen: Empfangstechnik, Tablet und Powerbank sind eingebaut.

  2. Signale empfangen

    Die Antennen empfangen ADS-B, FLARM, ADS-L und Remote ID direkt am Einsatzort.

  3. Per Hotspot verbinden

    Tablet oder Smartphone verbinden sich per WLAN-Hotspot, die DPC-App findet den Empfänger selbst.

  4. Luftlage bewerten

    Luftfahrzeuge und Drohnen erscheinen in Echtzeit auf der Karte, farbig nach Höhe und nach Quelle filterbar.

  5. Warnungen erhalten

    Fliegt ein Luftfahrzeug in einen Warnkreis ein, warnen Warnton, Sprachansage und optional ein Bildschirmblitz.

Technische Daten.

Empfang, Darstellung und Karten laufen direkt im Koffer.

Empfang
ADS-B auf 1090 MHz, FLARM und ADS-L auf 868 MHz, Remote ID per Bluetooth und WLAN, ergänzend Mode-S und MLAT
Reichweite
ADS-B bis 200 km, FLARM und Remote ID abhängig von Standort und Sender
Akku
Bis zu 6 Stunden, Dauerbetrieb über USB-C-Netzteil
Clients
Web-Viewer im Browser auf Tablet und Smartphone, Android-App mit automatischer Empfängersuche
Karten
basemap.de offline, OpenStreetMap, CARTO und Satellitenbild, Overlays für Luftraum, Regenradar und Wolken
Offline
Empfang, Darstellung und Offline-Karte ohne Internet, Mode-S, MLAT und Online-Stream benötigen eine Verbindung
Schnittstellen
RJ45 und WLAN-Hotspot, KML-, GeoJSON- und GPX-Import, KML-Export, Einbindung in DPC-C2, Weiterleitung an SafeSky und Flightradar24
Betrieb
Robuster Transportkoffer, Statusdisplay, Position als QR-Code, Datenquelle umschaltbar zwischen lokal, lokal mit MLAT und online

Kitzrettung, Suche und Vermessung in einer App.

Wärmebild, KI-Erkennung, Missionsplanung und Einsatzdokumentation auf dem Autel SmartController, abgestimmt auf die EVO Max 4T und 4N.

DP-UAV auf dem SmartController: KI-Erkennung markiert Fahrzeuge auf einem Gewerbegelände aus der Luft

Sehen. Planen. Dokumentieren.

Planung, Flug und Nachweis laufen direkt auf dem Controller, vom Wärmebildflug bis zum fertigen Protokoll.

  • Live-Bild

    Wärmebild, KI, Kameraführung

    • RGB, Wärmebild, Zoom und Nachtsicht, bis zu vier Bilder im Split-Screen
    • KI-Erkennung von Personen, Fahrzeugen, Booten und Kitzen mit Position und Export
    • Kamera per Fingertipp ausrichten, Livebild georeferenziert auf der Karte
  • Mapping

    Missionen, Sperrzonen, Messung

    • Polygon zeichnen, das Flugraster wird automatisch berechnet, 30 bis 120 m Höhe
    • Geländefolge über das DGM1, No-Fly-Zonen werden im Raster ausgespart
    • Flächen- und Umfangsmessung per Laserentfernungsmesser aus dem Flug
  • Nachweis

    Flugbuch, Protokoll, Team

    • Digitales Flugbuch als TXT und CSV, Telemetrie bleibt auch nach App-Absturz erhalten
    • Absuchprotokoll mit Flugpfad und allen Markern samt Koordinaten
    • Anbindung an BOS-HUB und Team-Plattform mit Aufträgen und Livestream

In fünf Schritten durch den Einsatz.

Am Beispiel einer Kitzrettung vor der Mahd.

  1. Einschalten

    Die App startet mit dem Autel SmartController, verbindet sich mit der Drohne und lädt das eigene Pilotenprofil.

  2. Mission planen

    Polygon zeichnen, Höhe, Überlappung und Geländefolge festlegen, Sperrzonen spart das Raster automatisch aus.

  3. Fliegen und erkennen

    Beim Wärmebildflug erkennt die KI Objekte, per Taste setzen Sie Marker mit Foto.

  4. Markieren und teilen

    Marker und Fotos mit dem Team teilen und das Livebild an die Einsatzleitung streamen.

  5. Dokumentieren

    Nach der Landung liegen Absuchprotokoll, Flugbuch und Marker-Listen exportfertig vor.

Technische Daten.

Stand Version 0.8.1.

Drohnen
Autel EVO Max 4T und 4N
Controller
Autel SmartController (Android), startet automatisch
Verbindung
Autel SDK, P2P und NetMesh
Kamera
RGB, Wärmebild, Zoom und Nachtsicht, bis zu vier Bilder gleichzeitig, HDMI-Ausgabe
KI
Person, Fahrzeug, Boot, Flugzeug, Feuer und Kitz, Tracking-Modi Tripod, Follow und Parallel
Karten
Offline-Karten und eigene Kachelquellen, DGM1-Geländemodell, Koordinaten in Dezimal, DMS, MGRS oder UTM
Mapping
Polygon-Raster von 30 bis 120 m, Geländefolge, No-Fly-Zonen, Export als JSON, GeoJSON und KML
Sicherheit
Mehrere Landepunkte, Pause-Taste stoppt jede autonome Fahrt, Feldmodus schaltet alle Netzdienste ab

Drohneneinsätze planen, führen und belegen.

BOS-HUB bündelt Mission, Lage und Dokumentation in einer Plattform im Browser, für Feuerwehr, THW, Polizei und Rettungsdienst.

Planen. Führen. Belegen.

Ein gemeinsames Lagebild für Einsatzleitung und Drohnentrupp, von der Missionsplanung bis zum fertigen Einsatzbericht.

  • Lageführung

    Ein Lagebild für alle

    • Live-Telemetrie mit Position, Höhe, Kurs und Akku auf der Karte
    • Livebild aus der Luft direkt im Browser, bis zu drei gleichzeitig
    • Kamerasichtfeld, Lagemarker und Einsatzskizze mit taktischen Zeichen
  • Missionen

    Planen mit Luftraumlage

    • Flächen- und Streckenmissionen mit Höhe, Überlappung und Geländefolge
    • Luftraum- und DIPUL-Geozonen direkt in der Planungskarte
    • Export als KML, KMZ und GeoJSON, Import zusätzlich als GPX
  • Dokumentation

    Nachweis ohne Abendarbeit

    • Flugprotokoll je Start mit Pilot, Gerät, Dauer und Strecke
    • Fundpunkte und Bilder mit Koordinate und Uhrzeit
    • Einsatzbericht als PDF für die eigene Akte

In fünf Schritten durch den Einsatz.

Von der Einheit im System bis zum Bericht in der Akte.

  1. Einheit einrichten

    Wehr, Ortsverband oder Dienststelle anlegen oder per Einladungscode einer Einheit beitreten.

  2. Mission planen

    Flächen- oder Streckenmission mit Luftraumlage planen und für das Fluggerät exportieren.

  3. Drohne verbinden

    Die DP-UAV-Bodenstation sendet Telemetrie und Livebild an BOS-HUB.

  4. Lage führen

    Alle Beteiligten sehen dieselbe Lagekarte mit Fluggerät, Livebild und Markern.

  5. Einsatz belegen

    Marker, Flugweg und Zeiten bleiben am Einsatz, der Bericht entsteht als PDF.

Technische Daten.

BOS-HUB läuft im Browser, ohne Installation auf den Einsatzrechnern.

Betriebsform
Web-App im Browser, auf Tablet und Rechner als App installierbar
Arbeitsbereiche
Lage, Einsätze, Missionen und Flotte, dazu Statistik und Organisation
Fluggeräte
Autel EVO Max 4T und 4N über die DP-UAV-Bodenstation
Livebild
Im Browser per WebRTC, bis zu drei Livebilder gleichzeitig
Karten und Luftlage
DIPUL-Geozonen, ADS-B- und OGN-Luftverkehr, DWD-Wetter, Pegel, Rettungspunkte und Wasserentnahmestellen
Formate
Import von KML, KMZ, GPX und GeoJSON, Export als KML, KMZ, GeoJSON, CSV und PDF
Koordinaten
Dezimalgrad, UTM und MGRS
Organisation
Daten getrennt je Organisation, Oberfläche auf Deutsch und Englisch

Welche Software passt zu Ihrem Einsatz.

Wir zeigen Ihnen die Anwendungen live und beraten zur Einbindung in Ihre vorhandene Ausstattung.

Entwicklung und Integration made in Germany. DP-DYNAMIC GmbH, Leutkirch im Allgäu.

Der Einsatz von Effektoren ist nur behördlich autorisierten Stellen erlaubt.